Volksleiden „Trockenes Auge“:

Worauf es bei der Augenbefeuchtung ankommt

Die Augen fühlen sich müde und gereizt an, jeder Lidschlag schmerzt, Schwellungen und Entzündungen drohen: Etwa jeder sechste Erwachsene hierzulande leidet unter Keratoconjunctivitis sicca, dem „Trockenen Auge“ – mit steigender Tendenz. Auch bei jüngeren Menschen lässt die natürliche Befeuchtung der Augen zusehends zu wünschen übrig.

Eine Störung des Tränenfilms verursacht „Trockene Augen“

Schuld an den Beschwerden ist eine Störung des Tränenfilms, der wie eine Art Schutzschicht die Augenoberfläche bedeckt. Mit jedem Blinzeln verteilen unsere Lider Tränenflüssigkeit auf der Augenoberfläche. Dabei werden Keime und Fremdkörper beseitigt sowie Sauerstoff und Nährstoffe transportiert. Die moderne Lebens- und Arbeitsweise stellt unsere Augen auf eine harte Probe. So verbringen die meisten von uns den Großteil des Tages nicht im Freien, sondern in geschlossenen Räumen mit trockener Luft. Stundenlanges Verharren vor dem Computer, aber auch Fernsehen oder Lesen belasten die Augen: Statt zehn bis fünfzehn Mal blinzeln wir in diesen Situationen nur vier bis fünf Mal pro Minute. Aber auch hormonelle Veränderungen in den Wechseljahren, Erkrankungen wie Diabetes oder Rheuma und nicht zuletzt bestimmte Medikamente oder Kontaktlinsen können den Tränenfilm beeinträchtigen.

Eine frühzeitige Behandlung verhindert Folgeschäden

Das „Trockene Auge“ sollte frühzeitig behandelt werden, denn es kann zu Hornhaut- oder Bindehautentzündungen führen. Das apothekenexklusive Augenbefeuchtungsmittel Hylo-Comod sorgt für eine lang anhaltende Befeuchtung der Augen, ohne diese durch Konservierungsmittel oder Phosphate zu belasten. Es stabilisiert den Tränenfilm mithilfe von Hyaluronsäure – eine im menschlichen Körper vorkommenden Substanz, die ein Vielfaches ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit binden kann. Sie haftet gut auf der Augenoberfläche und bewahrt den Tränenfilm vor dem Austrocknen. Horn- und Bindehaut können sich infolge der Befeuchtung in Ruhe regenerieren. Dank des einzigartigen Mehrdosis-Behältnis bleibt das Mittel auch nach Anbruch steril. Der Inhalt kommt zu keinem Zeitpunkt mit Keimen in Kontakt. Selbst Kontaktlinsenträger können ihrer Augengesundheit im Handumdrehen auf die Sprünge helfen, ohne die Linsen bei der Anwendung aus dem Auge herausnehmen zu müssen – für einen klaren Blick in allen Lebenslagen.

Weitere Informationen rund um das Thema „Trockenes Auge“ finden Interessierte unter

  • www.hylo.de.
Quelle: AkZ Presse,
Gesundheitsthemen